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Anrechnungen

Anrechnungen auf den Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre

Prüfungsleistungen, die in Studiengängen an anderen staatlichen Hochschulen oder staatlich anerkannten Berufsakademien oder in Studiengängen an ausländischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen erbracht worden sind, werden auf Antrag anerkannt, sofern hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen kein wesentlicher Unterschied zu den Leistungen besteht, die ersetzt werden.

Anrechnung auf Antrag

Entweder entscheiden Sie sich also dazu, keinen Anrechnungsantrag zu stellen. Dann werden keine Prüfungsleistungen angerechnet. Studierende mit Vorstudien aus dem In- und Ausland nehmen das Studium dann im 1. Fachsemester auf.
Oder Sie entscheiden sich, einen Anrechnungsantrag zu stellen. In diesem Fall werden alle bisher erfolgreich erbrachten Prüfungsleistungen angerechnet, sofern keine wesentlichen Unterschiede vorliegen. Eine weitere Auswahl der anzurechnenden Prüfungsleistungen ist nicht möglich. Das gilt für Vorstudien in dem gleichen Studiengang oder in einem Studiengang, der eine erhebliche inhaltliche Nähe zum Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre aufweist, auch für Fehlversuche. Studiengänge, die eine erhebliche Nähe aufweisen sind z.B. der Bachelorstudiengang Law and Economics der Universität Bonn oder das frühere eingeschriebene Nebenfach Wirtschaftswissenschaftliche Teilgebiete der Universität Bonn.
 

Freier Wahlpflichtbereich

Zusätzlich besteht ein Wahlrecht, ob im freien Wahlpflichtbereich anrechenbare Prüfungsleistungen tatsächlich angerechnet werden.
Sollten Sie sich im freien Wahlpflichtbereich gegen eine Anrechnung Ihrer bereits erbrachten Prüfungsleistungen für ein bestimmtes Fachgebiet entschieden haben, dürfen Sie keine Veranstaltungen dieses Fachgebiets belegen. In diesem Fall müssen Sie dem Prüfungsamt schriftlich bestätigen, dass Ihnen diese Regelung bekannt ist. Sollten Sie sich dennoch entscheiden, Veranstaltungen in diesem Fachgebiet belegen zu wollen, sind Sie verpflichtet, das Prüfungsamt hierüber zu informieren. In diesem Fall wird ein weiteres Anrechnungsverfahren eingeleitet werden.
 

Versagung der Einschreibung/Aufnahme des Studiums in Bonn nicht möglich

Die Einschreibung ist zu versagen, wenn Sie in dem gewählten Studiengang in Deutschland eine nach der Prüfungsordnung erforderliche Prüfung endgültig nicht bestanden haben; das gilt entsprechend für Studiengänge, die eine erhebliche inhaltliche Nähe zu dem bisherigen Studiengang aufweisen, soweit dies in Prüfungsordnungen bestimmt ist.
Sollten Sie nicht sicher sein, ob es sich bei dem von Ihnen gewählten Studiengang um den gleichen oder einen Studiengang mit erheblicher inhaltlicher Nähe handelt, nehmen Sie bitte vor der Einschreibung Kontakt mit uns auf.
 

Bewerbung für höhere Fachsemester

Studierende, die sich nur für ein höheres Fachsemester bewerben und eine Semestereinstufung in ein höheres Fachsemester benötigen, haben nicht mehr die Wahl, sich gegen eine Anrechnung der bereits erbrachten Prüfungsleistungen zu entscheiden. Die Anrechnungsentscheidung für die Einstufung kann nicht unabhängig von der späteren tatsächlichen Anrechnung für das Studium betrachtet werden.
Die Semestereinstufung bzw. Höherstufung erfolgt in ein Semester, dessen Zahl sich aus dem Umfang der durch die Anerkennung erworbenen ECTS-Leistungspunkte im Verhältnis zu dem Gesamtumfang der im jeweiligen Studiengang insgesamt erwerbbaren ECTS-Leistungspunkte ergibt.

 

Anrechnungsverfahren

Sollten uns bereits Informationen über Anrechnungen aus dem von Ihnen studierten Studiengang vorliegen, teilen wir Ihnen diese auf Nachfrage als unverbindliche Vorabeinschätzung mit. Das verbindliche Anrechnungsverfahren wird erst nach dem Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung durchgeführt. Den Anrechnungsantrag müssen Sie zeitgleich mit dem Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung stellen (s.a. linke Spalte Termine).
Bitte füllen Sie das für Sie relevante Anrechnungsformular aus. Ggf. müssen Sie ein Anrechnungsformular mehrfach und/oder mehrere unterschiedliche Anrechnungsformulare ausfüllen. Bitte nehmen Sie anhand der Modulbeschreibungen eine erste Vorabeinschätzung vor. Sollte eine Änderung dieser Einschätzung notwendig sein, wird diese bei Bedarf nach Antragseinreichung durch das Prüfungsamt und/oder den Fachgutachter vorgenommen. 

Vorstudium

Bestehende Vorstudien (auch Berufsausbildungen o.ä.) müssen im Rahmen der Zulassung zur Bachelorprüfung im ersten Fachsemester (i.d.R. in der ersten Semesterwoche, s.a. linke Spalte Termine) offengelegt werden. Zu diesem Zeitpunkt ist ggf. ein Anrechnungsantrag zu stellen. Der Anrechnungsantrag ist abschließend und unwiderruflich. Zum Zeitpunkt der Antragsstellung kann der/die Studierende einmalig und abschließend entscheiden, ob Prüfungsleistungen angerechnet werden.

Parallelstudium

Studieren Sie an der Universität Bonn parallel in mehreren Studiengängen oder sind als Zweithörer/in an der Universität Bonn oder an einer anderen Universität eingeschrieben, sind Sie verpflichtet, alle Prüfungsleistungen am Ende eines Semesters (spätestens sobald die Benotung aller Prüfungsleistungen dieses Semesters vorliegt), anzuzeigen und ggf. einen Anrechnungsantrag zu stellen (zur Anrechnung s.o.).

Auslandsstudium

Sollten Sie sich nach Rückkehr aus dem Auslandsstudium entscheiden, einen Anrechnungsantrag zu stellen, muss dieser unverzüglich nach der Rückkehr aus dem Auslandsstudium gestellt werden.

 

Anrechnungsformulare

Falls Sie einen Anrechnungsantrag stellen möchten, finden Sie hier die entsprechenden Anrechnungsformulare.

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Beschränkung der Anrechnung

Der Umfang des anrechenbaren Studienvolumens ist limitiert. Die Anrechnung setzt voraus, dass für den Studienabschluss noch Prüfungsleistungen in einem solchen nennenswerten Umfang zu erbringen sind, dass die Verleihung des akademischen Grades durch die Fakultät gerechtfertigt ist.
Von den im Pflicht- und im fachgebundenen Wahlpflichtbereich zu erzielenden 150 Leistungspunkten müssen mindestens 75 sowie die 15 Leistungspunkte des Bachelorarbeitsmoduls an der Universität Bonn erworben werden.
 

Sondergruppe Studierende im Studiengang Mathematik

Auch für Studierende, die Mathematik studiert haben oder gleichzeitig für Volkswirtschaftslehre und Mathematik eingeschrieben sind (sog. Doppelfächler/innen), gilt, dass Prüfungsleistungen auf Antrag angerechnet werden (s.o. Punkte „Anrechnungen auf den Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre“, „Bewerbung für höhere Fachsemester“ und „Anrechnungsverfahren“).

Mathematik: Anrechnungen im Pflicht- bzw. fachgebundenen Wahlpflichtbereich

Falls Sie einen Anrechnungsantrag stellen (s.o.), werden in der Mathematik erbrachte Prüfungsleistungen im Pflicht- bzw. fachgebundenen Wahlpflichtbereich wie folgt angerechnet.

  • Analysis I  nach Wahl als Pflichtmodul Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler A oder im freien Wahlpflichtbereich
  • Lineare Algebra I als Pflichtmodul Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler B
  • Einführung in die Statistik oder Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie als Pflichtmodul Grundzüge der Statistik B
  • Stochastische Prozesse oder Grundzüge der stochastischen Analysis im fachgebundenen Wahlpflichtbereich als Stochastische Modelle (Vertiefungsgebiet Quantitative Methoden, falls im Studiengang Mathematik beide Module erbracht werden, wird das zeitlich zuerst erbrachte Modul angerechnet)

Mathematik: Anrechnungen im freien Wahlpflichtbereich

Zusätzlich besteht ein Wahlrecht, ob im freien Wahlpflichtbereich anrechenbare Prüfungsleistungen tatsächlich angerechnet werden (s.o. Punkt „Anrechnungen auf den Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre“, „freier Wahlpflichtbereich“).
Für den freien Wahlpflichtbereich im Bachelorstudiengang VWL sind grundsätzlich sämtliche Module des Bachelorstudiengangs Mathematik freigeschaltet. Doppelfächler/innen haben die Wahl, entweder keine Mathematikleistung(en) auf den freien Wahlpflichtbereich ihres VWL-Studiums anrechnen zu lassen. Dann bleibt dieser Bereich verfügbar für Module aus anderen dafür vorgesehenen Studiengängen. Alternativ können sich Doppelfächler/innen so viele Module anrechnen lassen, bis 15 Leistungspunkte erreicht sind. Die Anrechnung erfolgt chronologisch in der Reihenfolge des Entstehens der Leistungspunkte; es besteht keine Wahlmöglichkeit.
Bitte beachten Sie, dass die über BASIS verfügbare Leistungsübersicht den freien Wahlpflichtbereich eventuell nicht immer korrekt ausweist. In diesen Fällen kann eine Korrektur auf Ihren Wunsch hin semesterweise nach Erbringen aller Prüfungsleistungen erfolgen oder spätestens bei Erstellung des Abschlusszeugnisses.

Mathematik: Anrechnungsverfahren bei Doppelfächlern/innen

Die Entscheidung darüber, was angerechnet werden kann oder muss, kann erst getroffen werden, wenn die für das Anrechnungsverfahren relevanten Leistungen erbracht sind. Das Anrechnungsverfahren muss im Fall einer gleichzeitigen Einschreibung für Volkswirtschaftslehre und Mathematik (sog. Doppelfächler(innen) deshalb semesterweise durchgeführt werden. Doppelfächler/innen sind daher verpflichtet, sich nach Erbringen aller Prüfungsleistungen eines Semesters im Prüfungsamt zu melden und das Anrechnungsverfahren durchführen zu lassen.

Sondergruppe Studierende im Studiengang Rechtswissenschaft

Hier finden Jura-Studierende Informationen zu der Umrechnung von Jura-Noten in die VWL-Notenskala. 

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