One Two
Kontakt
 

Olga Schulz

Geschäftsführung Prüfungsamt

Ass. jur. Olga Schulz

Sprechzeiten

(dann bitte nicht anrufen) 

Mo 13:30 - 15:30 Uhr
Do 10:00 - 12:00 Uhr
Fr 10:00 - 12:00 Uhr

ACHTUNG: Am 24.05., 31.05. und 07.06. fallen die Sprechstunden aus.

Kontakt

 Wirtschaftswissenschaftliches
 Prüfungsamt

 

 

 
Sie sind hier: Startseite Prüfungsamt Master Prüfungen

Prüfungen

       Copyright: Frank Luerweg / Universität Bonn

Anmeldung zu den Prüfungen

Eine Anmeldung zu Modulprüfungen ist nur nach vorheriger Zulassung/Registrierung möglich.

Während der bekannt gemachten Meldeperiode bzw. Rücktrittszeit können Meldungen bzw. Rücktritte jederzeit online über BASIS vorgenommen werden. Ist jedoch eine Teilnahmevoraussetzung nicht erfüllt, ist die Anmeldung nicht möglich bzw. gilt die Meldung als ungültig.

Die aktuellen Anmeldetermine finden Sie im Terminplan links unter Termine.

Alle Studierenden sind verpflichtet, unverzüglich die sie betreffenden Melde- und Rücktrittsdaten zu überprüfen und eventuelle Unstimmigkeiten ebenfalls unverzüglich beim Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungsamt zu melden.

Falls eine Prüfungsanmeldung elektronisch nicht möglich ist, sind alle Studierenden verpflichtet, sich innerhalb der Anmeldefrist beim Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungsamt zu melden.

Die Anmeldungen werden mit Ablauf der Anmelde- bzw. Rücktrittsfrist prüfungsrechtlich verbindlich. Einwände können dann nicht mehr geltend gemacht werden. 

Drucken Sie sich in BASIS nach einer Anmeldung die pdf-Datei "Info über angemeldete Prüfung" aus und kontrollieren Sie den Status der angemeldeten Klausur(en). Nur hiermit können Sie gegenüber dem Prüfungsamt nachweisen, dass Sie sich tatsächlich angemeldet haben. 

 

Rücktritt von den Prüfungen

Beim Rücktritt  von Prüfungen ist zwischen einem Rücktritt innerhalb der Rücktrittsphase (Stornierung) und einem Rücktritt nach Ablauf der Rücktrittsphase (z.B. durch Erkrankung oder einen sonstigen triftigen Grund) zu unterscheiden.

Stornierung

Studierende können sich ohne Angabe von Gründen bis spätestens eine Woche vor Beginn der jeweiligen Prüfungsphase von Modulprüfungen elektronisch abmelden.

Eine Abmeldung ist bei Modulen, deren Prüfungen sich auf das Semester verteilen (z.B. Proseminar Wissenschaftliches Arbeiten), nach Vergabe der Themen nicht mehr möglich.

 

Rücktrittsformular und  Nachweis einer Erkrankung

Wer wegen einer Erkrankung oder aus einem sonstigen triftigen Grund nach Ende der regulären Rücktrittsfrist von der Pflicht zur Prüfungsteilnahme entbunden werden will, muss die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe unverzüglich, eindeutig und unbedingt schriftlich anzeigen und glaubhaft machen. Außerdem ist die förmliche Anerkennung eines triftigen Grundes rechtzeitig zu beantragen.

Der Nachweis einer Erkrankung erfolgt in der Regel über eine ärztliche Bescheinigung. Bitte beachten Sie, dass uns diese immer im Original vorgelegt werden muss. Ab sofort ist eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Prüfungsunfähigkeit ausreichend. Die Vorlage einer Bescheinigung, die  Befundtatsachen oder eine Diagnose enthält, ist nicht mehr notwendig. Bitte beachten Sie aber, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung („gelber Schein") nicht genügt.

Den Rücktritt zeigen Sie mittels des nachfolgenden Rücktrittsformulars an und lassen sich vom Arzt die Prüfungsunfähigkeit vorzugsweise auf dem nachfolgenden Formular ausweisen. Die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung ist immer im Original vorzulegen.

Formular für den Prüfungsrücktritt

Formular zur Feststellung der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit durch Ihren Arzt/Ihre Ärztin (im Original einzureichen)

Wenn Sie pdf-Dateien auf dieser Website nicht öffnen können, versuchen Sie wahrscheinlich die pdf-Datei als Voransicht direkt im Browser (z.B. Firefox) oder mittels pdf-PlugIns zu öffnen. Bitte ändern Sie die Browser-Einstellungen, so dass die Dateien nicht mehr im Browser direkt, sondern mit einem externen Reader (z.B. Adobe Acrobat) geöffnet werden.

Achtung: Sollten Sie den Antrag auf Anerkennung eines triftigen Grundes und/oder die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung im Original nicht unverzüglich einreichen, so werden Sie einmalig dazu aufgefordert (Brief per Post an die in BASIS hinterlegte Adresse) die fehlenden Unterlagen innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Kenntnis von der Benachrichtigung nachzureichen. Die Frist ist gewahrt, wenn die Unterlagen innerhalb der vorgegebenen Frist beim Prüfungsamt eingehen. Eine weitergehende Aufforderung erfolgt nicht! Reichen Sie die fehlenden Unterlagen erst nach Ablauf der 14 Tage nach, so ist die Verspätung ohne Aufforderung schlüssig zu begründen. Über Ihren Antrag wird dann der Prüfungsausschuss unter Zugrundelegung Ihrer Begründung für die Verspätung entscheiden.

Rücktritt nach Antritt der Prüfung und Ausgabe der Aufgabenstellung

Ist die Notenbekanntgabe über BASIS bereits erfolgt, ist ein Rücktritt grundsätzlich nicht möglich. Erfolgt ein Rücktritt von einer Klausur aus gesundheitlichen Gründen nach Antritt der Prüfung und Ausgabe der Aufgabenstellung, so ist zur Feststellung der Prüfungsunfähigkeit noch am selben Tag ein Arzt/eine Ärztin zu konsultieren, ggf. ist der ärztliche Bereitschaftsdienst/Notfalldienst aufzusuchen. In diesem Fall sollten Sie Ihre Erkrankung unmittelbar am Prüfungstag anzeigen (z.B. per E-Mail an das Prüfungsamt). Unterlassen Sie diese Anzeige, tragen Sie das Risiko, dass zwischenzeitlich die Notenbekanntgabe erfolgt und der Rücktritt nicht anerkannt werden kann.
Zusätzlich muss der Prüfungsabbruch bereits im Prüfungsprotokoll vermerkt werden.

Benachrichtigung

Über die Anerkennung oder Ablehnung eines Rücktritts erhalten Sie eine schriftliche Nachricht an die in BASIS hinterlegte Postadresse.

 

Täuschung, Ordnungsverstoß

Verstößt ein Prüfling gegen die Regeln, die für die Ordnung während der Prüfung gelten oder versucht er/sie, das Ergebnis einer Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, kann der Prüfungsausschuss die betreffende Prüfungsleistung für nicht bestanden erklären. Sie gilt als mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Der/Die jeweilige Prüfer/in bzw. Aufsichtsführende dokumentiert die Verdachtsmomente und stellt die Beweismittel sicher. Die Prüfung kann unter Vorbehalt fortgesetzt werden.

Ein Prüfling, der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von dem/der jeweiligen Prüfer/in oder Aufsichtführenden nach Abmahnung von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden. Die abschließende Entscheidung hierüber trifft der Prüfungsausschuss.

Im Falle eines mehrfachen oder sonst schwerwiegenden Täuschungsversuchs kann die Masterprüfung für endgültig nicht bestanden erklärt werden. Die Entscheidung hierüber trifft der Prüfungsausschuss. Wird die Masterprüfung für endgültig nicht bestanden erklärt, führt dies zur Exmatrikulation in diesem Studiengang.

 Hier finden Sie die Regelungen, die für die Ordnung während der Prüfung gelten.

Artikelaktionen